Praxis für Chirurgie · Handchirurgie

Nach Tumorresektion, Entfernung kontrakter Narben, ausgedehnten Hautdefekten nach Verletzung, Stumpfbildung nach Fingeramputation oder beispielsweise auch nach OP einer Dupuytren'schen Kontraktur kann zur Erzielung des Hautverschlusses eine plastische Deckung erforderlich sein. Dies erfolgt durch eine freie Hauttransplantation (aus einer Region in der wir einen Hautüberschuß haben, z.B. beugeseitiger Unterarm) oder durch eine lokale Lappenplastik. Hierbei wird durch geeignete Schnittführung ein Haut/ Weichteillappen mobilisiert und in den zu deckenden Hautdefekt eingeschlagen, ggf muß ein resultierender Hebedefekt durch ein freies Hauttransplantat gedeckt werden. Zur Erzielung eines spannungsfreien Hautverschlusses haben plastisch chirurgische Techniken in der Handchirurgie eine überragende Bedeutung.

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